Wir wünschen allen unserern Lesern einen schönen Sommerurlaub!
Michael Topmöller
Vorsitzender
Liebe Besucher,

Die CDU Ortsunion Ostenfelde freut sich, dass sie unsere Seite aufgerufen haben. Wir wollen sie mit aktuellen Themen von Ostenfelde aus unserer Stadt Ennigerloh und dem Kreis Warendorf versorgen.



Ihr 
Michael Topmöller 
Ortsunionsvorsitzender 
Ostenfelde 


Unser Bundestagsabgeordneter Reinhold Sendker wird mit dem
Europaabgeordneten Elmar Brock, am 21.09.2017 gegen 10:30 Uhr, den Wochenmarkt in Ennigerloh besuchen. Dort haben sie die Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch mit den Abgeordneten. Sie informieren Sie zu der aktuellen politischen Lage und geben ihnen gerne Auskünfte zur ihrem zukünftigen politischen Wirken.


 
31.08.2017
Reinhold Sendker teilt uns aus Berlin mit:
 Bild: Wilhelmine Wulff www.pixelio.de
Bild: Wilhelmine Wulff www.pixelio.de
Kreis Warendorf. Vor wenigen Wochen hatte der Deutsche Bundestag beschlossen, den 2015 geschaffenen Kommunalinvestitionsförderungsfonds von 3,5 Milliarden auf 7 Milliarden Euro aufzustocken. Wie der heimische Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker (Westkirchen) mitteilt, steht jetzt auch der Verteilschlüssel für das Land Nordrhein-Westfalen.

 

Hocherfreut zeigt sich Sendker darüber, dass der Kreis Warendorf und seine Kommunen noch stärker als 2015 vom Fördertopf profitieren werden. Flossen von der ersten Tranche bereits 11,8 Millionen Euro in den Kreis, sind es jetzt zusätzliche knapp 14 Millionen Euro (13,97 Millionen Euro).  Sendker hatte sich bei der Verteilung dieser Finanzmittel massiv dafür eingesetzt, dass vor allem auch die Kommunen im ländlichen Raum bei der Neuverteilung gut abschneiden. Diese drohten zunächst annähernd leer auszugehen. 

Die CDU-geführten Landesregierung leitet von den Bundesgeldern 4,7 Millionen Euro an den Kreis Warendorf und 9,3 Millionen Euro an die Städte und Gemeinden des Kreises weiter. 
 
Die Zahlen im Einzelnen:
  • Ahlen: 2.976.763 Euro
  • Beckum: 1.728.212 Euro
  • Beelen: 195.384 Euro
  • Drensteinfurt: 446.120 Euro
  • Ennigerloh: 463.423 Euro
  • Ostbevern: 380.672 Euro
  • Sassenberg: 437.778 Euro
  • Sendenhorst: 183.969 Euro
  • Telgte: 515.986 Euro
  • Wadersloh: 320.093 Euro
  • Warendorf 1.637.485 Euro
  • Kreis Warendorf: 4.685.033 Euro


Die Mittel dienen der Sanierung und Förderung von Schulinfrastruktur. Vorgesehen sind die Gelder für finanzschwache Kommunen, daher sind die sogenannten abundanten Kommunen in der Verteilung nicht berücksichtigt. Im Kreis Warendorf sind dies aktuell die Stadt Oelde und die Gemeinde Everswinkel.
 
Insgesamt fließen von den 3,5 Milliarden Euro 1,12 Milliarden Euro nach NRW. Aufgrund des gewählten Verteilschlüssels nach den Kriterien des Gemeindefinanzierungsgesetzes liegt der auf Nordrhein-Westfalen entfallende Anteil von rund 32 Prozent deutlich über der sonst üblichen Verteilung des so genannten Königsteiner Schlüssel von rund 21 Prozent. 40 Prozent der Zuweisungen erfolgen orientiert an der Schülerzahl, genauer aus dem Verhältnis der Summe der Schulpauschalen der einzelnen Kommune für das Jahr 2017 zur Summe der Schulpauschalen aller betroffenen Kommunen im gleichen Jahr. So wird anteilig auch berücksichtigt, wenn eine Kommune zum Beispiel im ländlichen Raum durch ihre weiterführenden Schulen auch Nachbarstädte mitversorgt, so dass sie mehr Schulkapazität unterhalten muss, als das für ihre eigenen Bürger notwendig wäre. Die Fördergelder können bis zum 31. Dezember 2022 abgerufen werden.
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07.07.2017
Einstimmig - der Kreistag sagt JA - ! Dr. Stefan Funke, Kreiskämmerer, ist ab dem 01.09.2017 als neuer Kreisdirektor Nachfolger des dienstältesten Kreisdirektors unseres Bundeslandes. Nach 28 verdienstvollen Jahren in diesem Amt und 2 Amtszeitverlängerungen bis an die erlaubte Altersgrenze sagt Heinz Börger dem Hauptamt bald adieu. Stefan Funke, seit vielen Jahren als Kreiskämmerer nicht nur fachlich versiert und über die Kreisgrenzen hinaus anerkannt, wird sein Nachfolger.

24.06.2017
Beim heutigen 40. Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalens hatten auch drei Ennigerloher die Gelegenheit über den gemeinsamen Koalitionsvertrag mit der FDP abzustimmen. Helmut Beermann aus Westkirchen, Michael Topmöller aus Ostenfelde und Dirk Aufderheide aus Ennigerloh waren nach Neuss gereist, um sich an der entsprechenden Beschlussfassung zu beteiligen.
Nach einer ökumenischen Morgenbesinnung und einer Totenehrung, bei der Armin Laschet insbesondere Helmut Kohl gedachte, überbrachte die FDP ein Grußwort. Danach begannen die Formalien und die Vorstellung des Koalitionsvertrags durch den zukünftigen Ministerpräsidenten Herrn Laschet. Bei der anschließenden Abstimmung über den  Koalitionsvertrag votierten die 597 stimmberechtigten Delegierten zu 100Prozent für den vorgestellten Koalitionsvertrag. 
 
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11.04.2017
Geschafft!!!
Ostenfelde und Westkirchen haben die 40% Marke geknackt!
Die Glasfaser kann kommen!
Vielen  Dank an die fleißigen Multiplikatoren!

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10.03.2017
 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Ostenfelde!
 
Heute ist für unsere Stadt ein schöner Tag, denn der Antrag des Kreises auf Bezuschussung des flächendeckenden Breitbandausbaus im Kreis Warendorf wurde genehmigt. Der Kreis Warendorf ist unter den ersten Antragstellern gewesen und unser Bemühen im letzten Jahr hat sich ausgezahlt.
Damit werden im Kreisgebiet in den kommenden 2-3 Jahren die verbliebenen weißen Flecken und Bereiche mit schlechter Versorgung ausgebaut.
Die Stadt Ennigerloh profitiert in besonderem Maße von diesem Ausbau, denn als eine der flächengrößten Gemeinden haben wir besonders in unseren Bauernschaften die größten Bedarfe. Fasst 20 % der Ausbauzuschüsse fließen in unsere Stadt!
Nach dem Ausbau sollen auch die Bauernschaften über eine download-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s verfügen.
 
Der Ausbau erfolgt allerdings im sogenannten Vectoringverfahren über die vorhandenen Kupferkabel. Um damit 50 Mbit/s zu erreichen, werden in den Bauernschaften neue Kabelverteiler errichtet, die über Glasfaserkabel zu den Zentralverteilern angebunden werden.
 
Mit diesem Ausbau werden alle Haushalte Ennigerlohs über einen Breitbandanschluss verfügen.
 
Breitband über Kupferkabel hat jedoch bei weitem nicht die Reserven eines Glasfasernetzes.
Die Übertragungstechniken im Netz schreiten massiv voran. Die Datenpakete werden immer größer und die neue Version des Fernsehens wird das Kupferkabel bald an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit bringen.
 
Aus diesem Grund ist es unumgänglich, dass wir hier in allen Teilen unserer Stadt den jetzt von der Deutschen Glasfaser angebotenen Glasfasernetzausbau unterstützen! Nur so hat unsere Stadt, haben unsere Ortsteile langfristig Zukunft!
 
NUR, WENN MINDESTENS 40% DER HAUSHALTE UNTERSCHREIBEN, WIRD EIN GLASFASERNETZ VERLEGT!
 
Wer meint, er könne später noch unterschreiben, wenn er für sich selbst den tatsächlichen Bedarf sieht, weil seine eigene Kupferleitung dann zu langsam geworden ist, der irrt.
Wenn wir JETZT nicht über die Schwelle von 40% kommen, dann wird KEIN NETZ verlegt, dann kann auch niemand mehr später einen Glasfaseranschluss erhalten. 
JETZT ist der Zeitpunkt, wo die Entscheidung über die Zukunft unserer Stadt, unserer Ortsteile, gefällt wird.
 
Vieler unser Nachbarstädte und -dörfer haben dies erkannt, sie erhalten ein Glasfasernetz.
Junge Menschen und Arbeitsplätze lassen sich bereits heute nur dort nieder bzw. entstehen, wo eine ausreichende Netzgeschwindigkeit vorhanden ist.
 
Mit einer flächendeckenden Breitbandversorgung in den Bauernschaften und Glasfasernetzen in Ennigerloh, Enniger, Ostenfelde und Westkirchen
wären wir für die Zukunft gewappnet! Machen Sie mit!
 
Ihre CDU in Ostenfelde 
 
 
 
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16.05.2014
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