Öffentliche Veranstaltung!! Karl-Josef Laumann Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales kommt am 26. Februar 2018 um 19:30h in die Heimatstuben Ostenfelde!
Michael Topmöller
Vorsitzender
Liebe Besucher,

Die CDU Ortsunion Ostenfelde freut sich, dass sie unsere Seite aufgerufen haben. Wir wollen sie mit aktuellen Themen von Ostenfelde aus unserer Stadt Ennigerloh und dem Kreis Warendorf versorgen.



Ihr 
Michael Topmöller 
Ortsunionsvorsitzender 
Ostenfelde 


 

 

 

 

 

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde!

 

Unser Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales

 

 Karl -Josef Laumann 

 

wird uns 

 

am :                      Montag, 26.Februar 2018      

 

um :                                          19:30 Uhr

 

in den:                      Heimatstuben Ostenfelde

              Steinpatt 2, 59320 Ennigerloh-Ostenfelde

besuchen!                                               

 

 

 

Thema!

 

„Die Pflege und die Gesundheitsleistungen gehören dahin, wo die Menschen leben!“

 

Bringen sie ihre Freunde und Bekannten mit. Sie sind alle herzlich eingeladen.

 

Ihr Ortsunionsvorsitzender



 
08.02.2018
 Hier finden sie eine Stellungnahme zu den Koalitionsvertrag der KPV. Sie bezieht sich im wesentlichen auf die kommunalen Schwerpunkte.
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08.02.2018
Die CDU/CSU und die SPD haben sich auf einen neuen Koalitionsvertrag geeinigt. Ob das der große Wurf ist oder nicht, kann jeder Leser für sich selbst bestimmen. Das letzte Wort dazu haben aber noch die Mitglieder der SPD.

Trotzdem eine Anmerkung: Warum man als stärkste Partei das prall gefüllte Portomonai in die Hände des JUNIORPARTNERS übergibt, dass wird wohl immer das Geheimnis von Frau Dr. Merkel sein. Schade!

Unter dem dem unten aufgeführten Link ist der Koalitionsvertrag der CDU/CSU und SPD vom 07.02.2018 einsehbar!
http://kpv.de/wp-content/uploads/Koalitionsvertrag-2018_mit_Markierungen.pdf


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25.01.2018

Altengerechtes Wohnen in Ostenfelde stark nachgefragt!

Kein Platz mehr frei in den Ostenfelder Heimatstuben. Mit dieser Resonanz hatte der CDU-Ortsunionsvorsitzende und stellv. Bürgermeister Michael Topmöller und Ratsherr Guido Gutsche nicht gerechnet. Eine gelungene Veranstaltung, die gezeigt hat, dass Ostenfelde einen Bedarf an altengerechten Wohnraum hat. Architekt Thomas Becker erläuterte in seinem Vortrag, was für Wünsche und Anforderungen von seiner Kundschaft an den zukünftigen Wohnraum gestellt wird. Sein Fazit: Keiner sollte seinen Altbesitz vertäufeln! Mit gezielten kostenüberschaubaren Umbaumaßnahmen lasse sich viel erreichen. Aber auch ein ebenerdiger Neubau steht auf der Wunschliste seiner Kundschaft und der modulare Kleinneubau, egal in welcher Form, ist gefragt. Nach Aussage von Herrn Becker kann das die heimische Bauwirtschaft leisten. Der Geschäftsführer der städtischen Baugesellschaft Herr Claus Oltmann schilderte seine Erfahrungen mit dem Servicewohnen in Ennigerloh. 35 Wohneinheiten sind in der Ennigerloher Bahnhofstrasse. Das Durchschnittsalter der Bewohner liegt bei über 81 Jahren. Ob man immer alle Wohnungen bis ins letzte Detail  barrierefrei ausstatten muß, sollte man sich überlegen. Gerade mal zwei Mieter sind auf einen Rollstuhl angewiesen. Das ebenerdige Wohngeschoss reiche dazu in der Regel vollkommen aus. Dadurch sei eine Kostenreduzierung zu machen, die sich untern Strich renditefreundlich auswirkt. Denn nur so lassen sich Investoren gewinnen. Frau Nordhorn und Frau Wollner-Beermann von der Seniorenhilfe SMMP gGmbH (Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel), stellten die Seniorengemeinschaft aus Oelde-Sünninghausen vor. Ein Imagefilm von der Wohngemeinschaft verdeutlichte den Anwesenden, dass die Bewohner ihre individuellen Fähig- und Fertigkeiten in die WG mit einbringen. Wenn es nicht mehr geht, steht ein Betreuerstab zur Verfügung. Gekocht wird selber und beschert dem heimischen Einzelhandel ein gesicherten Umsatz. Zusätzlicher Effekt, neue Arbeitsplätze im Ort entstehen. Herr Michael Schrandt, Vorstandsmitglied der VB Enniger-Ostenfelde-Westkirchen, verdeutlichte den Teilnehmern, dass bei zukünftigen Baugebieten und Lückenschlüssen der Mietwohnbau nicht zu vernachlässigen wäre. Seiner Meinung nach ist in den unteren Etagen von Neubauten eine Barrierefreiheit wünschenswert, aber nicht in den anderen Geschossen. Da  sollte man an die jungen Generationen denken. Die wollten nicht sofort selber bauen aber trotzdem in ihrem Ort erstmal wohnen bleiben. Jung und Alt in einem Haus in einem Wohngebiet, ist auch eine Stärkung des ländlichen Raumes. 

Beide Ostenfelder Ratsmitglieder sehen daher den dringenden Bedarf, bei der Planung des aktuellen Baugebiets, weiterer Gebiete und der Überplanung von Lückenschlüssen Flächen zu reservieren sowohl für Mietwohnungsbau und für kleinteilige sogenannte Hofhauswohnflächen mit Kleingärten, wie bereits in den letzten Jahren von ihnen beantragt wurde. Darüber hinaus sei angesichts der guten Erfahrungen im noch kleineren Sünninghausen die Installation einer Senioren-Wohngemeinschaft anzustreben. Sie wollen jetzt konkrete Schritte prüfen.


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16.01.2018

Die CDU Ostenfelde lädt ein zu einem offenen Meinungsaustausch zum Thema

 

„Altengerechtes Wohnen in Ostenfelde“

 

am 24.01.2018

um 20:00 Uhr

im Heimathaus Ostenfelde

 

ein.

 

Wir wollen uns an diesem Abend insbesondere über Entwicklungsmöglichkeiten seniorengerechter Wohnformen in unserem Heimatort unterhalten. 

Als kompetente Ansprechpartner konnten wir für diesen Abend: 

 

Herrn Architekten Thomas Becker Ennigerloh,

Herrn Klaus Oldmann, Geschäftsführer der städtischen Baugesellschaft Ennigerloh, 

Frau Nordhorn, Koordinatoren der Wohngemeinschaften des St. Franziskus-Hauses Oelde

als Fachreferenten gewinnen. 

 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, mitzudiskutieren und ihre Wünsche, Vorstellungen und Anregungen einzubringen.

 

 

Ihre Ratsmitglieder

Guido Gutsche  Michael Topmöller


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22.12.2017
Artikelbild
                                                                       Düsseldorf, 21.12.2017

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU-NRW,

es ist guter Brauch, kurz vor den Weihnachtstagen auf das zu Ende gehende Jahr zurückzublicken. Wir haben alle gemeinsam viel gearbeitet und unser großes Ziel, die Landesregierung zu stellen, mit Armin Laschet als Ministerpräsident an der Spitze erreicht.

 
Seit Regierungsübernahme setzen wir jetzt Schritt für Schritt um, wofür wir alle gemeinsam im Wahlkampf gestritten, argumentiert, gekämpft haben. Der nordrhein-westfälische Landtag hat sich gestern und heute in zweiter Lesung mit dem Landeshaushalt befasst. Auf die schwarze Null, den ersten Haushalt seit 1973, der geplant ohne Schulden eingebracht wird, können wir stolz sein. Trotzdem setzen wir wie versprochen unsere Schwerpunkte: Die Innere Sicherheit wird mit mehr Polizisten und besserer Ausstattung gestärkt, der Wirtschaft wird durch den Abbau von Bürokratie neuer Schwung verliehen, bei der Verkehrsinfrastruktur wird endlich mehr Geld und mehr Personal eingesetzt, im Bildungsbereich haben wir das Kita-Rettungsprogramm aufgelegt und mit der Leitentscheidung für G9, bei der Bekämpfung des Unterrichtsausfalls und beim Offenen Ganztag sind wir auf dem richtigen Weg.
 
Sie sehen: Wir halten Wort, wir setzen Schritt für Schritt unsere Politik um, damit NRW wieder vorgeht!
 
An dieser Stelle darf ich mich noch einmal für Ihre Unterstützung auf diesem Weg bedanken. Nach einem anstrengenden, aber erfolgreichen Jahr für die CDU und für Nordrhein-Westfalen wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest und für das neue Jahr Gesundheit, Glück, Erfolg und Gottes Segen.

Ihr
Josef Hovenjürgen
 
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Informationen zum Herunterladen!
16.05.2014
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