Die Grundschule Ostenfelde startet nach den Sommerferien mit einer Eingangsklasse
Presse
16.07.2018
Anne-Frank: „Sie hassen mich ohne Grund“

Das Relief der Künstlerin Hilde Schürk-Frisch hat wieder ihren Platz in ihrer Schule gefunden. 
 
 
Am 06. Juli 2018 wurde das Relief an seinem alten Standort wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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16.07.2018
Anne-Frank: „Sie hassen mich ohne Grund“

Das Relief der Künstlerin Hilde Schürk-Frisch hat wieder ihren Platz in ihrer Schule gefunden. 
 
 
Am 06. Juli 2018 wurde das Relief an seinem alten Standort wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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16.06.2018
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Positive Signale für ihre Glasfaser-Strategie beim Netzausbau erhielten in Berlin Landrat Dr. Olaf Gericke, gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann und MdB Reinhold Sendker, die mit Johannes Feldmann und Ulf Freienstein (v.l.n.r.) vom Breitbandbüro des Bundes sprachen.

Das vom Kreis Warendorf geplante Upgrade auf Glasfaser beim Netzausbau im Außenbereich rückt in immer greifbarere Nähe. „Wir sind auf der Zielgeraden, für unser ehrgeiziges Vorhaben haben wir in Berlin ausschließlich positive Signale erhalten“, sagten Landrat Dr. Olaf Gericke und MdB Reinhold Sendker nach einem Gespräch in der Bundeshauptstadt. Der Landrat, der Bundestagsabgeordnete und die gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann erhielten von Johannes Feldmann und Ulf Freienstein vom Breitbandbüro des Bundes Unterstützung für ihre Strategie. Sendker hatte sich in den politischen Gremien immer wieder für eine schnelle Vorlage der neuen Förderrichtlinie eingesetzt. 

„Hier geht es um sehr viel Geld für die Zukunft unseres Kreises. Wir wollen schnell sein und zu den Ersten gehören, die einen entsprechenden Antrag stellen“, erläuterte Landrat Dr. Gericke. Am 6. Juli wird der Kreistag entscheiden, ob der Kreis einen Änderungsantrag für das Upgrade der bisher geplanten Bundes- und Landesförderung auf eine Glasfaserversorgung stellen soll. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. „Vielleicht übernimmt das Land NRW sogar die zusätzlichen Eigenanteile der Kommunen. Das werden weitere Gespräche in den kommenden Wochen zeigen“, so der Landrat. Durch die Umstellung auf Glasfaser verdoppelt sich das Gesamtvolumen des Ausbauprojektes für die unterversorgten Außenbereiche im Kreisgebiet von derzeit etwa 60 auf voraussichtlich 120 Millionen Euro.  

Klar ist nach dem Gespräch, dass für diejenigen Gewerbegebiete, die noch nicht im Förderantrag berücksichtigt sind, ein eigener Antrag gestellt werden muss. An einer Richtlinie dazu wird in Berlin mit Nachdruck gearbeitet. 

 

 

14.06.2018, 16:47 Uhr

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16.06.2018
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Positive Signale für ihre Glasfaser-Strategie beim Netzausbau erhielten in Berlin Landrat Dr. Olaf Gericke, gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann und MdB Reinhold Sendker, die mit Johannes Feldmann und Ulf Freienstein (v.l.n.r.) vom Breitbandbüro des Bundes sprachen.

Das vom Kreis Warendorf geplante Upgrade auf Glasfaser beim Netzausbau im Außenbereich rückt in immer greifbarere Nähe. „Wir sind auf der Zielgeraden, für unser ehrgeiziges Vorhaben haben wir in Berlin ausschließlich positive Signale erhalten“, sagten Landrat Dr. Olaf Gericke und MdB Reinhold Sendker nach einem Gespräch in der Bundeshauptstadt. Der Landrat, der Bundestagsabgeordnete und die gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann erhielten von Johannes Feldmann und Ulf Freienstein vom Breitbandbüro des Bundes Unterstützung für ihre Strategie. Sendker hatte sich in den politischen Gremien immer wieder für eine schnelle Vorlage der neuen Förderrichtlinie eingesetzt. 

„Hier geht es um sehr viel Geld für die Zukunft unseres Kreises. Wir wollen schnell sein und zu den Ersten gehören, die einen entsprechenden Antrag stellen“, erläuterte Landrat Dr. Gericke. Am 6. Juli wird der Kreistag entscheiden, ob der Kreis einen Änderungsantrag für das Upgrade der bisher geplanten Bundes- und Landesförderung auf eine Glasfaserversorgung stellen soll. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. „Vielleicht übernimmt das Land NRW sogar die zusätzlichen Eigenanteile der Kommunen. Das werden weitere Gespräche in den kommenden Wochen zeigen“, so der Landrat. Durch die Umstellung auf Glasfaser verdoppelt sich das Gesamtvolumen des Ausbauprojektes für die unterversorgten Außenbereiche im Kreisgebiet von derzeit etwa 60 auf voraussichtlich 120 Millionen Euro.  

Klar ist nach dem Gespräch, dass für diejenigen Gewerbegebiete, die noch nicht im Förderantrag berücksichtigt sind, ein eigener Antrag gestellt werden muss. An einer Richtlinie dazu wird in Berlin mit Nachdruck gearbeitet. 

 

 

14.06.2018, 16:47 Uhr

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07.03.2018
„Wenn laut Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung bis 2025 der flächendeckende Ausbau mit Gigabit-Netzen erreicht werden und die Netzinfrastruktur komplett zur Glasfaser wechseln soll, warum dann nicht jetzt sofort im Rahmen der flächendeckenden Ausschreibung des Kreises Warendorf für schnelles Breitband?“ stellt Fraktionsvorsitzender Guido Gutsche eine klare Forderung der CDU-Kreistagsfraktion an die kommende Bundesregierung auf. Für die Kreistagsfraktion war die Aufgriffsschwelle von 30 Mbit/s für Zuschüsse von Bund und Land angesichts der erwartbaren Mehrbedarfe an Datengeschwindigkeit und –volumen immer nur ein zum dortigen Zeitpunkt machbarer Kompromiss. Josef Schmedding, CDU-Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Umwelt und Planung ergänzt: „Die Digitalisierung in allen Lebensbereichen und in der Wirtschaft ist nicht aufzuhalten und wir wollen im Gleichklang mit den Ballungsräumen dieses Zukunftsthema gestalten. Dafür ist ein flächendeckender Glasfaserausbau unabdingbar.“

08.02.2018
Die CDU/CSU und die SPD haben sich auf einen neuen Koalitionsvertrag geeinigt. Ob das der große Wurf ist oder nicht, kann jeder Leser für sich selbst bestimmen. Das letzte Wort dazu haben aber noch die Mitglieder der SPD.

Trotzdem eine Anmerkung: Warum man als stärkste Partei das prall gefüllte Portomonai in die Hände des JUNIORPARTNERS übergibt, dass wird wohl immer das Geheimnis von Frau Dr. Merkel sein. Schade!

Unter dem dem unten aufgeführten Link ist der Koalitionsvertrag der CDU/CSU und SPD vom 07.02.2018 einsehbar!
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08.02.2018
Die CDU/CSU und die SPD haben sich auf einen neuen Koalitionsvertrag geeinigt. Ob das der große Wurf ist oder nicht, kann jeder Leser für sich selbst bestimmen. Das letzte Wort dazu haben aber noch die Mitglieder der SPD.

Trotzdem eine Anmerkung: Warum man als stärkste Partei das prall gefüllte Portomonai in die Hände des JUNIORPARTNERS übergibt, dass wird wohl immer das Geheimnis von Frau Dr. Merkel sein. Schade!

Unter dem dem unten aufgeführten Link ist der Koalitionsvertrag der CDU/CSU und SPD vom 07.02.2018 einsehbar!
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08.02.2018
Die CDU/CSU und die SPD haben sich auf einen neuen Koalitionsvertrag geeinigt. Ob das der große Wurf ist oder nicht, kann jeder Leser für sich selbst bestimmen. Das letzte Wort dazu haben aber noch die Mitglieder der SPD.

Trotzdem eine Anmerkung: Warum man als stärkste Partei das prall gefüllte Portomonai in die Hände des JUNIORPARTNERS übergibt, dass wird wohl immer das Geheimnis von Frau Dr. Merkel sein. Schade!

Unter dem dem unten aufgeführten Link ist der Koalitionsvertrag der CDU/CSU und SPD vom 07.02.2018 einsehbar!
http://kpv.de/wp-content/uploads/Koalitionsvertrag-2018_mit_Markierungen.pdf


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21.11.2017
An die Damen und Herren
Mitglieder der CDU Deutschlands
 
 
 
 
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
liebe Freunde,
 
nach intensiven Sondierungsgesprächen ist der Versuch zur Bildung einer Bundesregierung aus CDU, CSU, FDP und Grünen gestern Nacht vonseiten der FDP für beendet erklärt worden. Das ist bedauerlich.
 
Innerhalb unserer Verhandlungsdelegation gab es bis zum Schluss der Gespräche die Überzeugung, dass wir auf einem Pfad sind, auf dem wir eine Einigung hätten erreichen können. Dabei konnten wir viele Punkte durchsetzen, die wir in unserem Regierungsprogramm formuliert haben und für die wir einen Regierungsauftrag der Wählerinnen und Wähler erhalten haben.
 
Die Verhandlungspartner hatten sich darauf geeinigt, dass wir im Sinne der jüngeren Generation aber auch im Sinne der Stabilität unseres Landes weiterhin keine neuen Schulden machen. Auch erzielten wir Einigung bei der Entlastung kleinerer Einkommen und beim Abbau des Solidaritätszuschlags. Als Union ist es uns gelungen, die Stärkung von Familien mit Kindern durch ein höheres Kindergeld und einen höheren Kinderfreibetrag sicherzustellen. Unsere Priorität für Innere Sicherheit haben auch die anderen Verhandlungspartner anerkannt; konkret hieße das mehr Personal für Polizei und Justiz und stärkere Zusammenarbeit von Bund und Ländern im Kampf gegen den Terrorismus. Es bestand Einigkeit, den von uns eingeschlagenen Weg der Rekordinvestitionen in Bildung und Forschung fortzusetzen. Auch haben wir eine gemeinsame Linie gefunden für mehr Personal in der Pflege und für eine Verbesserung der medizinischen Versorgung – besonders im ländlichen Raum. Diese – nicht vollständige Liste – gemeinsamer Positionen zeigt: Ein erfolgreicher Abschluss der Gespräche wäre möglich gewesen.
 
Natürlich gab es Themen, bei denen Einigungen besonders schwierig waren – so bei Fragen der Migration und dem Klimaschutz. Aber auch hier zeigten die Verhandlungspartner eine Kompromissfähigkeit, die es aus unserer Sicht möglich gemacht hätte, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen.
 
Nun gilt es, mit den Tatsachen umzugehen – und zwar in einer verantwortlichen Art und Weise, wie sie der Union eigen ist. Das heißt für uns, dass wir alles dafür tun werden, dass Deutschland auch diese schwierige Phase besteht. Wir wollen – nicht zuletzt angesichts großer Herausforderungen in Europa und der Welt – unseren Beitrag für die Verlässlichkeit, Handlungsfähigkeit und Stabilität unseres Landes leisten.
 
In der jetzigen Phase kommt dem Bundespräsidenten nach den Bestimmungen unseres Grundgesetzes eine wichtige Rolle zu. Er hat heute Nachmittag alle Parteien zu Gesprächsbereitschaft aufgerufen und angekündigt, dass er in den kommenden Tagen entsprechende Gespräche führen wird. Wir sind hierzu bereit. Keine Frage: Wir stehen inmitten einer schwierigen Phase. Als Union werden wir unserer Haltung treu bleiben: Verantwortung für unser Land. Deshalb bin ich sehr froh, dass unsere Vorsitzende angekündigt hat, im Falle von Neuwahlen als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Dr. Peter Tauber
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13.11.2017

Am Wochenende hatte die CDU-Fraktion Ennigerloh ihre Haushaltsplanberatungen 2018. 

 

Wir konnten feststellen: Kein Spielraum für Wohltaten vorhanden!!

 

Der Weg des freiwilligen Haushaltssicherungskonzeptes wird verlassen. Die Kredite wachsen in die Höhe. In den nächsten fünf Jahren werden es mindestens 21.000.000,00€ sein. Weitere 10.000.000,00€ sind von Seiten der Verwaltungsspitze für die Um- und Erweiterungsbauten der Schulen. Die Tilgung dieser Schulden wird uns Bürgerinnen und Bürger noch 40 bis 50 Jahre einengen. Handlungsspielraum zur Gestaltung unserer Stadt  lässt sich nur noch mit einer Lupe erkennen. Das Gesehene lässt einem dann auch nur die Tränen in die Augen schießen. Das alles bei einem Haushaltsvolumen von gut 38.000.000,-€

Am Montag sollen wir über die Zukunft des Freibades entscheiden. Das wird ohne einen weiteren mittleren sechsstelligen Zuschuss aus der Haushaltskasse nicht realisierbar sein. Wohl gemerkt auf Jahrzehnte!

Die CDU Fraktion war mit der Schulstandverortung nicht einverstanden und lehnt sie auch weiterhin ab. Das die Sanierungskosten der Schulgebäude so in die Höhe steigen würden, wurde von dem Gebäudemanagemet anscheinend in den letzten Jahren nicht gesehen.

Wir haben in Ennigerloh und in den Ortsteilen nicht nur Schulgebäude auch andere öffentliche Gebäude. Wie ist deren Zustand? 

Was erwartet uns noch? 

Fragen über Fragen!

Das ist das Los der Fraktionsmitglieder, ein Ehrenamt, bei dem man sich ein dickes Fell überziehen muß.


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