Satzung für Baugebiet Hülskamp beschlossen! Bald kann mit der Vergabe der Grundstücke begonnen werden.
Presse
01.07.2020 | Die Glocke + Blickpunkt Juli

Bereits vor mehr als 35 Jahren hatte die CDU in Ennigerloh einer Mitteilung zufolge ein Kleeblatt als Aufkleber im Wahlkampf eingesetzt. Mit Blick auf die Kommunalwahl im September möchte die CDU-Ortsunion an diese Tradition anknüpfen.
Mit dem Kleeblatt werde die Zusammengehörigkeit aller Ortsteile mit der Stadt Ennigerloh symbolisiert, teilt die CDU mit. Die vier Blätter des Kleeblattes stellen alle Stadtteile dar, die Anordnung der Ortsnamen ergibt sich aus der alphabetischen Reihenfolge.
Das Ennigerloher Kleeblatt ist laut Mitteilung ein Quartett aus Ennigerloher Bürgern, die als historischen Figuren eine längst vergangene Zeit darstellen. Symbolisch stehen die vier Figuren für die einzelnen Ortsteile Ennigerlohs – der Müller für Westkirchen, der Junker Voß für Enniger, der Steinkühler für Ennigerloh und die Baroness für Ostenfelde. „Insbesondere auch die Nachhaltigkeit unserer CDU-Kommunalpolitik soll dieser Aufkleber darstellen. Das wird auch durch die Farbauswahl ausgedrückt. Sogar das Design ist made in Ennigerloh“, teilt die CDU mit.
 Der Aufkleber war auf der Mitgliederversammlung des Stadtverbandes vorgestellt worden und wird im Juli an die Haushalte verteilt. Der Aufkleber mit dem Untertitel „meine moderne Stadt“ ist gleichzeitig auch Auftakt für die Präsentation eines umfangreichen und anspruchsvollen Wahlprogramms, das in Kürze veröffentlicht wird.

 

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10.06.2020 | Die Glocke

 „Die CDU ist die Kommunalpartei auf Bundesebene. Wir haben gute Kernaussagen und wollen in Ennigerloh siegen.“ Mit starken Worten hat der Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Ennigerloh, Guido Gutsche, am Ende der CDU-Wahlversammlung am Dienstagabend in der Mensa der Gesamtschule die Mitglieder auf die Kommunalwahl am 13. September eingeschworen. 

Neuer Bürgermeister soll Michael Topmöller werden. Die anwesenden nominierten den Ostenfelder einstimmig zum Kandidaten für dieses Amt. 

Eine Bilanz über die Erfolge und Misserfolge der CDU in der Wahlperiode 2014 – 2020 zog der Fraktionsvorsitzende Georg Aufderheide. Er betonte, dass die CDU als stärkste Partei aus der Kommunalwahl 2014 hervorgegangen sei. Sie habe 11 Direktmandate erlangt, 2 seine über die Reserveliste besetzt worden. Allerdings konnte die Ennigerloher CDU keine absolute Mehrheit gewinnen. Diesmal wollen wir sie holen. 

In der Vergangenheit habe die CDU immer wieder Mehrheiten suchen müssen. „Mehrheiten suchen bedeutet, immer Kompromisse zu schließen. Das wiederum heißt aber auch, die eigenen  Vorstellungen mit denen der Kooperationspartner zu vermengen und eigene Vorschläge zu entkräften“, erklärte Aufderheide und kritisierte in der Folge Bürgermeister Berthold Lülf. 

„Der Umbau des Ennigerloh Schulsystem ist ohne Konzept und Finanzierungsvorschlag auf den Weg gebracht worden“, sagte Aufderheide. Auf Vorschlag des Bürgermeisters  in Verbindung mit dem freiwilligen Haushaltssicherungskonzept im Jahr 2014 hätten die Ortsteilgrundschulen geschlossen werden sollen, was abgewendet werden konnte. Auch drastische Kürzungen der freiwilligen Leistungen an Vereine, Institutionen und Bürgern konnten ihm zufolge abgemildert werden. 

Kritik übte der CDU Fraktionsvorsitzende auch an der Gewerbeflächen- und Wohnbauflächenpolitik der Verwaltung. „Hier wurde nicht nachhaltig gearbeitet und die Zukunft verschlafen.“ Wegen fehlender Erweiterungsmöglichkeiten investierten Ennigerloher Unternehmen in Nachbarstädten, kritisierte er und  bezog Stellung zur finanziellen Situation der Stadt. „Allein von 2018 bis Ende 2020 wird unsere Verschuldung von 8,9 Millionen auf 23,1 Millionen Euro steigen“ erklärte er. Damit habe Ennigerloh die höchste Verschuldung im Kreis Warendorf und nach Ahlen die höchsten Steuersätze.

Mit Mehrheit im Rat und einem neuen Bürgermeister Michael Topmöller könne man es für Ennigerloh besser machen.

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04.06.2020 | Ennigerloher Blickpunkt Juni 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 13. September finden die Kommunalwahlen in Ennigerloh statt. Sie wählen nicht nur den Stadtrat, sondern auch Ihren Bürgermeister für die kommenden 5 Jahre.
Ich bewerbe mich um dieses zukunftsweisende und anspruchsvolle Amt des Bürgermeisters für unsere Stadt Ennigerloh!
Die kommunalpolitische Arbeit hat mich schon immer sehr interessiert, denn hier hat man die Möglichkeit, sich aktiv in die Weiterentwicklung seines Lebensumfeldes einzubringen. Seit mehr als 20 Jahren bin ich für die CDU-Ennigerloh in der Stadtpolitik tätig.
Zunächst als sachkundiger Bürger, dann mit Ratsmandat und seit 2014 zusätzlich in der ehrenamtlichen Funktion des ersten stellvertretenden Bürgermeisters der Stadt engagiere ich mich für die Belange unserer Stadt. Meine Begeisterung für die Politik hat sich nicht geändert. Sie ist noch genauso stark ausgeprägt wie am ersten Tag. Also warum nicht den Schritt wagen, hauptberuflich für meine Stadt Verantwortung zu übernehmen!

Viele Herausforderungen haben meine politische Arbeit begleitet. Einige eingebrachte Ideen führten zu Erfolgen. Zum Beispiel die Sicherung der Nahversorgung in Ostenfelde. Die damals von der CDU-Ortsunion eingeleiteten Gespräche führten letztendlich dazu, dass der K&K in Ostenfelde seine Zelte aufschlug und mittlerweile auch in Westkirchen und Enniger die Nahversorgung sichern. Unvergessen in diesem Zusammenhang die „Gutsche-Kutsche“ vom Busunternehmen Kottenstedte. Oder der eingebrachte Antrag, die klammen Kassen der Stadt durch den Verkauf von städtischen Erbpachtgrundstücken zu füllen, bewahrte uns das ein oder andere Mal vor der Haushaltssicherung. Oder die zusätzlich bereitgestellten Haushaltsmittel für den Stadtsportverband haben ein Mehrfaches an Investitionen in unsere Sportinfrastruktur bewirkt.
Mein Prinzip, Augen auf, zuhören und Lösungen suchen, aber auch Neues auskundschaften, das meine Stadt modern nach vorne bringt.
Die gerne von Amtsinhabern angepriesene Verwaltungserfahrung kann von Vorteil sein, vernebelt aber gelegentlich den Blick für richtungsweisende Lösungen. Was bringt die beste (Sport)Infrastruktur, wenn die Bürgerschaft abwandert? Bereitstellung von Wohnbauflächen, das Schließen von Baulücken im Innenraum, ein Baulückenkataster erstellen usw... Jahrelange Forderungen, die unerhört geblieben sind. Einer meiner ersten Aufgaben, wenn…...!
Die Digitalisierung muss in unseren Schulen etabliert werden. Die Coronapandemie hat es uns vor Augen gehalten, wie wichtig das digitale Klassenzimmer ist. Jede Schülerin und jeder Schüler muss einen Zugang dazu bekommen. Wir müssen Geld in die Hand nehmen und nicht nur auf unzureichende Zuschüsse von Bund und Land hoffen.
Das die Glasfaser den Einzug in unsere Haushalte gefunden, das war schon ein hartes Stück Arbeit. Mit meinen politischen Weggefährten konnten wir dieses Projekt überzeugend der Bürgerschaft vermitteln. Der Startschuss für einen Online-Marktplatz, wie „Lozuka“, Lokal Zuhause kaufen wären umsetzbar. Das Prinzip ist online bestellen, aber lokal kaufen und kostenlos nach Hause liefern lassen. Eine tolle Idee, besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
Kreatives Arbeiten mit großen Datenmengen ist dann auch in ländlichen Stadtteilen möglich. Es hat auch den Vorteil, dass für diese Arbeit weniger Gewerbeflächen bereitgestellt werden müssen. Für die Akquise von Gewerbetreibenden ergibt sich für die Wirtschaftsförderung eine neue Klientel für den Standort Ennigerloh.
Unsere „Strombauern“, die für eine erhebliche Senkung des CO2-Ausstoßes sorgen, brauchen bald neue Perspektiven, damit ein wirtschaftliches Betreiben der Anlagen weiterhin betriebswirtschaftlich möglich ist. Es brennt unter den Nägeln. Warum habe ich als einziger in meinem Wohngebiet eine Solaranlage auf dem Hausdach? Themen, die umgehend bearbeitet werden müssen!
Die Verkehrssituation in unserer Stadt muss nachhaltig unter Berücksichtigung der Erfordernisse der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger sowie des Umweltschutzes verbessert werden. Der Focus ist hier auf die Vernetzung der Stadtteile zulegen. Eine direkte Anbindung an das S-Bahnnetz des Münsterlandes ist für die Mobilität und das Bleiben in unserer Heimatstadt alternativlos. Das vorhandene Fahrradwegenetz ist auf eine mögliche Aufwertung als Schnellradwege zu überprüfen.

Wir beklagen uns, dass unsere Ehrenamtler immer älter werden und kein Nachwuchs in den Startlöchern steht. Ich sehe es als Chefsache an, dafür Sorge zu tragen, dass Jung und Alt zusammenkommen. Das Projekt „Keep on“ (Schüler in der Politik) hat gezeigt, dass die Jugend aufgeschlossen ist für Neues.
Die Neugestaltung des Marktplatzes mit seinem Umfeld glänzt seit Jahren mit Stillstand. Wenn die Kastanie nicht abgängig gewesen wäre, wäre nichts passiert. Hier besteht dringender Handlungsbedarf den Kern inklusive des Drubbel‘s weiterzuentwickeln.
Diese Beispiele zeigen, dass Ennigerloh dringend weiterentwickelt werden muss, damit es lebenswert bleibt und eine nachhaltige zukunftsfähige Stadt wird.
Das werde ich anpacken, das werde ich gestalten, so sehe ich die Amtsführung des Bürgermeisters. Er muss eine Vision haben. Ich habe sie: Ennigerloh = meine moderne Stadt.

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12.05.2020
Artikelbild
Zukünftiges Baugebiet Hülskamp.
Gestern hat im Ausschuss für Stadtentwicklung die Satzung zum Baugebiet Hülskamp in Ostenfelde auf der Tagesordnung zur Beratung gestanden. Es wurde einstimmig beschlossen, sie in der vorgelegten Form an den Rat zur Abstimmung weiterzureichen. Wenn am 08.06.2020 der Rat dem Satzungsbeschluss zustimmt, dann kann mit der Vermarktung begonnen werden. Dies wurde auf Nachfrage von Annegret Homann vom Bürgermeister bestätigt.
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26.04.2020
 
Michael Topmöller will Bürgermeister von Ennigerloh werden!

Der Stadtverband der CDU Ennigerloh will Michael Topmöller ihren Mitgliedern  als Bürgermeisterkandidaten, für die kommende Kommunalwahl am 13. Sept. vorschlagen. Wir haben mit ihm einen menschlichen, christlich und sozial eingestellten Bewerber, so ihr Vorsitzender Guido Gutsche.
Für Georg Aufderheide, CDU-Fraktionsvorsitzender, ist Michael Topmöller der geeignete Bürgermeisterkandidat. Wir müssen Ennigerloh nach vorne bringen. Mit ihm können wir das erreichen.

Michael Topmöller wohnt seit über 30 Jahren mit seiner Familie im Ennigerloher Stadtteil Ostenfelde. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Sein Arbeitgeber ist die Bundeszollverwaltung. Zurzeit ist er beim Hauptzollamt Bielefeld im Prüfungsaußendienst eingesetzt. Er ist Mitglied der CDU Deutschland.

1999 wurde Michael Topmöller als sachkundiger Bürger in den SKSS gewählt. 2005 übernahm er ein Ratsmandat und seit 2014 ist er der erste stellv. Bürgermeister der Stadt Ennigerloh.

Die Kommunalpolitik hat mich schon immer interessiert, das ist eine Herzensangelegenheit, so Topmöller. Er habe in den letzten Jahren die konzeptionelle Ausrichtung von Ennigerloh vermisst. Ennigerloh hat Potential zu einer modernen Stadt zu werden. Das müssen wir nutzen und neue Wege gehen. Ein weiter so bringt uns nicht voran. Vier Schwerpunkte haben sich aus den vielen Bürgergesprächen und mit meinen Parteifreunden herauskristallisiert. Wir müssen das Leben in unserer Stadt modern gestalten. Klimabewusst und nachhaltig muss sie sein. Der Freizeit-, der Sport- und der Kulturbereich unserer Heimat müssen gestärkt und gefördert werden. Ein Hauptaugenmerk   ist auf die Bereiche Arbeit, Wirtschaft und Finanzen zu legen.

Sein Wahlspruch lautet:   Ennigerloh = meine moderne Stadt!
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15.02.2020
 Die Alternative für Deutschland ist eine in weiten Teilen antidemokratische, geschichtsvergessene, faschistoide und menschenverachtende Partei. Herausragende Vertreter der AfD wie Björn Höcke und Alexander Gauland verharmlosen den Nationalsozialismus. Die AfD ist aus unserer Sicht eine gefährliche Partei für unsere Gesellschaft und unser Land. Sie ist antibürgerlich, in Teilen rechtsextremistisch und antisemitisch. Große Teile der AfD verfolgen einen völkisch-autoritären Politikansatz und stellen grundlegende Prinzipien unserer Verfassung infrage. Sie verachtet demokratische Institutionen und die repräsentative Demokratie. Das hat sie im Thüringer Landtag sehr deutlich bewiesen. An Lösungen für die Menschen ist sie nicht interessiert. Sie setzt ihre Meinung mit dem („wahren") Volkswillen gleich. Sie verachtet Kompromiss und Ausgleich, die das Wesen einer stabilen und erfolgreichen Demokratie sind. Die Partei sät Hass, verachtet und versucht, unser Land zu spalten. Sie schürt Ängste, Neid und Missgunst. Die AfD unterteilt die Gesellschaft in Freund und Feind. Die CDU gehört für die AfD zu den Feinden, die es zu zerstören gilt. Deshalb sehen wir die AfD als politischen Gegner, mit dem es keine Zusammenarbeit geben kann. Zwischen Union und AfD kann es nur klare Kante und schärfste Abgrenzung geben. Koalitionen oder irgendeine andere Art der Zusammenarbeit sind für aufrechte Christdemokraten ausgeschlossen. Das wäre ein Verrat an unseren christdemokratischen Werten.
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15.02.2020
 Die Alternative für Deutschland ist eine in weiten Teilen antidemokratische, geschichtsvergessene, faschistoide und menschenverachtende Partei. Herausragende Vertreter der AfD wie Björn Höcke und Alexander Gauland verharmlosen den Nationalsozialismus. Die AfD ist aus unserer Sicht eine gefährliche Partei für unsere Gesellschaft und unser Land. Sie ist antibürgerlich, in Teilen rechtsextremistisch und antisemitisch. Große Teile der AfD verfolgen einen völkisch-autoritären Politikansatz und stellen grundlegende Prinzipien unserer Verfassung infrage. Sie verachtet demokratische Institutionen und die repräsentative Demokratie. Das hat sie im Thüringer Landtag sehr deutlich bewiesen. An Lösungen für die Menschen ist sie nicht interessiert. Sie setzt ihre Meinung mit dem („wahren") Volkswillen gleich. Sie verachtet Kompromiss und Ausgleich, die das Wesen einer stabilen und erfolgreichen Demokratie sind. Die Partei sät Hass, verachtet und versucht, unser Land zu spalten. Sie schürt Ängste, Neid und Missgunst. Die AfD unterteilt die Gesellschaft in Freund und Feind. Die CDU gehört für die AfD zu den Feinden, die es zu zerstören gilt. Deshalb sehen wir die AfD als politischen Gegner, mit dem es keine Zusammenarbeit geben kann. Zwischen Union und AfD kann es nur klare Kante und schärfste Abgrenzung geben. Koalitionen oder irgendeine andere Art der Zusammenarbeit sind für aufrechte Christdemokraten ausgeschlossen. Das wäre ein Verrat an unseren christdemokratischen Werten.
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15.02.2020
Als Christdemokraten machen wir Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes. Daraus folgt, dass wir uns zu seiner unantastbaren Würde bekennen. Aus der Würde des Menschen erwächst sein Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit und zugleich die Verantwortung gegenüber dem Nächsten. Wir wissen: Jeder Mensch ist Irrtum und Schuld ausgesetzt. Darum sind auch der Planungs- und Gestaltungsfähigkeit der Politik Grenzen gesetzt. Diese Einsicht bewahrt uns vor ideologischen Heilslehren und einem totalitären Politikverständnis. Die Linke hingegen knüpft an sozialistische und kommunistische Gleichheitstraditionen an. Für die Union steht der einzelne Mensch im Mittelpunkt. Die Linke hingegen schaut auf das Kollektiv statt auf das Individuum. Die Union setzt auf Eigenverantwortung und Gerechtigkeit. Die Linke steht für Gleichheit und Bevormundung. Die Linke steht außerdem für eine andere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Die Soziale Marktwirtschaft und der von der Linken angestrebte demokratische Sozialismus stehen sich unvereinbar gegenüber. Die Linke will den Systemwechsel und solidarisiert sich dabei auch immer wieder mit linksextremen und autonomen Gruppen, die auch vor Gewalt nicht zurückschrecken. Auch in der Außen- und Sicherheitspolitik steht die Linke unseren Grundüberzeugungen diametral entgegen. Ihre Forderung nach Austritt aus der NATO und die Ablehnung von UN-mandatierten Einsätzen unserer Streitkräfte sind in einer Welt wachsender sicherheitspolitischer Herausforderungen verantwortungslos und würden zur Isolation Deutschlands in der Welt führen.
Die SED-Vergangenheit der Linkspartei steht einer Zusammenarbeit im Weg
Die Linkspartei ist Rechtsnachfolgerin der SED. Die SED war verantwortlich für die totalitäre Diktatur in der DDR mit Unterdrückung, Planwirtschaft und dem Schießbefehl an der Berliner Mauer. Politische Gegner und Andersdenkende wurden in der DDR nicht nur bespitzelt und verfolgt, sondern auch ermordet. Hunderte CDU-Mitglieder wurden nach 1947 zur Flucht gezwungen oder inhaftiert. Und manch einer bezahlte sein Einstehen für die Christdemokratie mit dem Leben – und das nur wenige Jahre, nachdem Christdemokraten in den Gefängnissen und Konzentrationslagern der Nationalsozialsten inhaftiert, gefoltert und ermordet worden waren. Erinnert sei hier Franz Schleusener: Nach dem Krieg wehrte er sich als Landtags-Abgeordneter in Brandenburg und CDU-Fraktionsvorsitzender der Stadtverordnetenversammlung von Potsdam gegen die brutale Willkür der SED. Im Zuge der politischen Säuberungen in den Blockparteien wurde er am 29. März 1950 verhaftet. Vier Tage später starb er nach schweren Misshandlungen. Zusammen mit Franz Schleusener wurden auch der erste frei gewählte Potsdamer Bürgermeister nach dem Krieg und CDU- Politiker Erwin Köhler sowie seine Ehefrau Charlotte verhaftet. Nach langer Folter wurden sie 1951 in Moskau ermordet.
Wie kann man angesichts dieser Schicksale von der CDU verlangen, dass wir mit der SED- Nachfolgepartei zusammenarbeiten, die sich von diesem Unrecht mehr schlecht als recht distanziert?
 
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23.05.2019

Es ist für uns unverständlich, wieso es der Ennigerloher Verwaltung nach Jahren immer noch nicht gelungen ist, das avisierte neue Baugebiet am Schürenbrink baureif zu entwickeln bzw. eine Alternative oder Ergänzung zu finden, angesichts der vielen Grundstücksnachfragen für Ostenfelder Baugebiete, die weit über die jetzigen Planungen hinausgehen. Mit einer zeitgerechten Umsetzung hätten wir die Probleme bei der Bildung der diesjährigen Eingangsklasse unserer Grundschule womöglich gar nicht erst gehabt.

 

Die beiden Ostenfelder CDU-Ratsmitglieder Michael Topmöller und Guido Gutsche sowie Annegret Homann, Ostenfelder Vertreterin im Stadtentwicklungsausschuss, fordern endlich wieder mehr Planungskapazitäten der Stadt auf die Ortsteile zu richten. Etwaigen zukünftigen Engpässen müsste mit einer bedarfsgerechten Grundstücksausweisungspolitik entgegengewirkt werden.

 

Die Bildung der diesjährigen Eingangsklasse vor Ort, des ansonsten ungefährdeten Grundschulstandorts, stand neben den fehlenden Baugebieten im Mittelpunkt der Ostenfelder CDU-Generalversammlung, auf der alle Kandidaten einstimmig in ihren bisherigen Ämtern bestätigt wurden.

 

Ennigerlohs stellvertretender Bürgermeister Michael Topmöller als Vorsitzender, der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion und Münsterland-Regionalratsmitglied Guido Gutsche als Stellvertreter, und Heiner Wilbrand, als Kassierer wurden in ihren Ämtern wiedergewählt. Beisitzer sind Annegret Homann, Jochen Göppert und Ludger Thier.

 

Im Nachgang zur Veranstaltung und als Reaktion auf den Glockebericht „Schuljahr startet ohne Erstklässler“ erklärt die Ostenfelder CDU, dass sie unmittelbar Kontakt zur Regierungspräsidentin, Frau Dorothee Feller, in Münster aufgenommen hatte, um ihr die eindeutige Ostenfelder Erwartungshaltung zur Bildung einer Eingangsklasse vor Ort direkt zu übermitteln. Auch über andere politische Ebenen werde das Thema angegangen. Es hat geklappt!


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16.07.2018
Anne-Frank: „Sie hassen mich ohne Grund“

Das Relief der Künstlerin Hilde Schürk-Frisch hat wieder ihren Platz in ihrer Schule gefunden. 
 
 
Am 06. Juli 2018 wurde das Relief an seinem alten Standort wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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